TumorerkrankungAutoimmunerkrankung

Immuntherapie für Hunde: Tumor- und Autoimmunerkrankungen

Für die Behandlung von Tumoren und Krebs bei Hunden bietet sich die dendritische Zelltherapie an. Die dendritische Zelltherapie kann in unterschiedlichen Erkrankungssituationen eingesetzt werden:

Tumorart beim Hund suchen

Amputation verhindern

In Situationen in denen ein Weichteiltumor nicht mit ausreichendem Sicherheitsabstand im gesunden Gewebe entfernt werden konnte, kann die dendritische Zelltherapie helfen, ein Rezidiv zu verhindern. Gerade bei Hunden kommen häufig Tumore an den Gliedmassen, im Gesicht oder Maul vor. Diese Tumore können dann zumeist nicht mit einem ausreichenden Sicherheitsabstand im gesunden Gewebe entfernt werden. Die Gefahr, dass der Tumor nach einer Operation wieder auftritt, ist dann ohne eine Nachbehandlung relativ hoch. In diesen Situationen kann die dendritische Zelltherapie das Immunsystem unterstützen, um die noch im Körper verbliebenen Tumorzellen anzugreifen.

Metastasierung aufhalten

Wenn ein Tumor mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zur Metastasierung vorliegt (bspw. Melanom oder Adenokarzinom mit Lymphgefäßeinbrüchen), kann die dendritische Zelltherapie helfen, den Prozess der Metastasierung aufzuhalten. Gerade bei Tumoren die eine hohe Wahrscheinlichkeit haben zu metastasieren wie das Melanom, das Adenokarzinom oder das Osteosarkom ist es wichtig, über eine Nachbehandlung nach der OP nachzudenken. Mit einer entsprechenden Nachbehandlung kann das Risiko, dass im Zeitverlauf Metastasen an anderen Organen (bspw. der Lunge) auftreten reduziert werden.

Behandlungsoption schaffen

In Situationen in denen keine andere Behandlungsmöglichkeit verfügbar ist, kann die dendritische Zelltherapie helfen, die Lebensqualität des Patienten zu verbessern. Dies gilt bspw. auch für inoperable intestinale und abdominale Tumore (bspw. Leberkarzinom). In Situationen, in denen ein chirurgischer Eingriff beim Hund mit einem Tumor nicht mehr möglich ist, kann die Unterstützung des Immunsystems mit der dendritischen Zelltherapie helfen, die Lebensqualität zu erhalten und die Lebenserwartung zu verlängern.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob die dendritische Zelltherapie bei Ihrem Hund zum Einsatz kommen kann, dann sprechen Sie unser Team an. Im kostenlosen Gespräch berät Sie das Team zu möglichen Behandlungen für Ihren Hund.

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Autoimmunerkrankungen beim Hund

Nicht jede chronische Erkrankung ist ein Tumor: Bei einer Autoimmunerkrankung richtet sich die körpereigene Abwehr gegen den eigenen Organismus — typisch sind schubweise Verläufe, die auf übliche Behandlungen nur vorübergehend ansprechen. Auch diese Patienten werden behandelt: Die dendritische Zelltherapie zielt hier darauf, die fehlgeleitete Immunreaktion zu normalisieren, statt sie dauerhaft zu unterdrücken. Einen Überblick über Anzeichen, Diagnose und Behandlungswege gibt die Seite Autoimmunerkrankungen bei Hund, Katze und Pferd; die Behandlung selbst ist unter Dendritische Zelltherapie bei Autoimmunerkrankungen beschrieben.

Die wichtigsten autoimmun bedingten Krankheitsbilder beim Hund:

Beratung

Durch die kostenlose Beratung können Sie die dendritische Zelltherapie kennen lernen und entscheiden, ob Sie diese Behandlung bei Ihrem Hund durchführen lassen möchten.

Ihr Hund

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Häufige Fragen

Wir haben für Sie die häufig gestellten Fragen beantwortet.

Fallbeispiele

Durch die Fallbeispiele können Sie die unterschiedlichen Situationen kennen lernen in denen die dendritische Zelltherapie angewendet wurde.

Ernährung

Die Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Tumorbehandlung. Wir geben Ihnen wichtige Tipps.

Dendritische Zelltherapie für Ihren Hund

Die dendritische Zelltherapie ist eine besonders schonende Immuntherapie, die bei gut- und bösartigen Tumoren bei Ihrem Hund eingesetzt werden kann. Durch die Stärkung des Immunsystems mit körpereigenen Zellen wird der Körper Ihres Hundes angeregt, die Tumorzellen zu zerstören. Dabei kann die Lebensqualität Ihres Vierbeiners verbessert und die Lebenserwartung erhöht werden. Informieren Sie sich gerne genauer über unsere innovative Behandlungsmethode.

Weiterführende Seiten für Hundehalter

Zu den Themen dieser Seite finden Sie auf immune-therapy.vet weitere Informationen für Hundehalter:

Diagnose und Krankheitsbild

Behandlungsmöglichkeiten

Für Hundehalter

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Häufige Fragen

Wann kommt die dendritische Zelltherapie beim Hund infrage?

Die dendritische Zelltherapie wird in der Regel in drei Situationen eingesetzt: wenn ein Tumor nicht mit ausreichendem Sicherheitsabstand entfernt werden konnte, wenn ein hohes Risiko für Metastasen (also Tochtergeschwülste in anderen Organen) besteht oder wenn keine andere Behandlungsmöglichkeit mehr verfügbar ist. Sie kann dabei sowohl bei gutartigen als auch bei bösartigen Tumoren angewendet werden.

Kann die dendritische Zelltherapie ein Rezidiv nach der Tumor-OP verhindern?

Wurde ein Weichteiltumor nicht mit ausreichendem Sicherheitsabstand im gesunden Gewebe entfernt, ist die Gefahr eines Rezidivs (also eines Wiederauftretens des Tumors) ohne Nachbehandlung relativ hoch. Die dendritische Zelltherapie kann in dieser Situation das Immunsystem dabei unterstützen, die noch im Körper verbliebenen Tumorzellen anzugreifen. Das betrifft häufig Tumore an den Gliedmaßen, im Gesicht oder im Maul, die sich chirurgisch schlecht mit Abstand entfernen lassen.

Hilft die Therapie auch, wenn der Tumor meines Hundes nicht mehr operiert werden kann?

Wenn ein chirurgischer Eingriff nicht mehr möglich ist — etwa bei inoperablen Tumoren im Bauchraum wie einem Leberkarzinom —, kann die Unterstützung des Immunsystems mit der dendritischen Zelltherapie helfen, die Lebensqualität zu erhalten und die Lebenserwartung zu verlängern. Sie schafft damit eine Behandlungsoption in Situationen, in denen sonst keine andere Möglichkeit verfügbar ist.

Bei welchen Tumoren ist das Risiko für Metastasen beim Hund besonders hoch?

Eine hohe Wahrscheinlichkeit zu metastasieren, das heißt Tochtergeschwülste beispielsweise in der Lunge zu bilden, haben unter anderem das Melanom, das Adenokarzinom und das Osteosarkom. Bei diesen Tumorarten ist es wichtig, über eine Nachbehandlung nach der Operation nachzudenken; die dendritische Zelltherapie kann dabei helfen, den Prozess der Metastasierung aufzuhalten.

Wie wirkt die dendritische Zelltherapie beim Hund?

Es handelt sich um eine Immuntherapie mit körpereigenen Zellen: Durch die Stärkung des Immunsystems wird der Körper des Hundes angeregt, die Tumorzellen selbst zu zerstören. Dadurch kann in der Regel die Lebensqualität verbessert und die Lebenserwartung erhöht werden.

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