Blutkrebs beim Hund

Sie suchen Informationen, da bei Ihrem Hund Blutkrebs diagsnostiziert wurde.Sie sind nun auf der Suche nach einer schonenden und effektiven Behandlungsmöglichkeit für Ihren Hund sind. Wir informieren Sie gerne.

Die Immuntherapie aus körpereigenen Zellen (dendritische Zelltherapie) sorgt vor allem für eine Verbesserung der Lebensqualität. Die dendritischen Zellen bauen das Immunsystem Ihres Hundes auf und greifen gezielt die Krebszellen an.

Durch diese Reaktion können Sie dann bei Ihrem Hund bereits nach kurzer Zeit eine Verbesserung der Lebensqualität feststellen.

Damit auch Ihr Hund schnell wieder auf die Beine kommt, ist es wichtig so früh wie möglich mit der Behandlung zu beginnen, denn nur so können Sie verhindern, dass der Tumor sich weiter ausbreitet und noch mehr auf die Gesundheit Ihres Hundes auswirkt.

Die dendritische Zelltherapie kommt nicht nur bei Blutkrebs als Behandlungsmethode in Frage, sondern bei den unterschiedlichsten Krebserkrankungen.

Sollten Sie Fragen haben bezüglich der dendritischen Zelltherapie, können Sie uns selbstverständlich anrufen, unser Team wird Ihnen gerne weiterhelfen.

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Vorkommen vom Blutkrebs beim Hund

Blutkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen beim Hund. Der Krebs bildet sich durch Störungen in der Produktion von weissen Blutkörperchen und dem lymphatischen Gewebe. Dieses befindet sich beispielsweise in den Lymphknoten, in der Milz und Leber und im Knochenmark.

Hunde jeden Alters können am Blutkrebs erkranken, jedoch sind Hunde zwischen sechs und neun Jahren am meisten betroffen. Vor allem bestimmte Hunderassen wie Boxer, Deutsche Schäferhunde, Golden Retriever, Scottish Terrier und Pointer sind etwas anfälliger für eine Blutkrebserkrankung.

Um einen Blutkrebs diagnostizieren zu können, ist eine gründliche Untersuchung des Hundes nötig. Bei dieser Untersuchung muss eine Biopsie durchgeführt werden, außerdem muss untersucht werden ob der Krebs sich auch an deren Stellen befindet. Um Informationen über die Auswirkungen auf die Körperfunktionen zu erhalten, wird ein Blutbild erstellt und eine Urinprobe analysiert.

Anzeichen vom Blutkrebs beim Hund

Je nach dem wo der Krebs als erstes aufgetreten ist, können die Symptome unterschiedlich ausfallen. Häufig wird der Krebs durch die Schwellung der äußeren, also von außen fühlbaren, Lymphknoten erkannt. Diese Veränderungen können - neben Lymphknotenschwellungen durch Infektions- oder parasitäre Errkankungen ein erster Hinweis sein.

Ein Blutkrebs kann zu Müdigkeit und Appetitlosigkeit führen. Wie stark sich die Symptome auf Ihren Hund auswirken, ist davon abhängig, wie groß der Tumor ist und ob andere organische Funktionen schon betroffen sind.

Die Therapie des Blutkrebses beim Hund

In der Regel wird Blutkrebs meistens mit der Chemotherapie behandelt. Jedoch werden durch die Chemotherapie nur die Symptome gelindert, zu einer vollständigen Heilung kommt es selten. Wegen der befürchteten Nebenwirkungen und der mögliche Ausscheidung von Therapiestoffen meiden viele Patientenbesitzer dies behandlungsvariante

Behandlung des Blutkrebses mit der dendritischen Zelltherapie

Die dendritische Zelltherapie kann zur Behandlung von Blutkrebs eingesetzt werden. Allerdings ist eine genaue Prüfung der Krankenunterlagen notwendig. Bereits nach der ersten Behandlung werden Sie bei Ihrem Hund eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustandes bemerken können. Zudem ist die dendritische Zelltherapie eine sehr schonende und stressfreie Therapieform für Ihren Hund, da er vom Tierarzt Ihres Vertrauens behandelt werden kann und kein weiter Weg zu einer Tierklinik notwendig ist.

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Häufige Fragen

Was ist Blutkrebs beim Hund?

Blutkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen beim Hund. Er entsteht durch Störungen in der Produktion der weißen Blutkörperchen und im lymphatischen Gewebe, das sich beispielsweise in den Lymphknoten, in Milz und Leber sowie im Knochenmark befindet.

Welche Hunde erkranken besonders häufig an Blutkrebs?

Grundsätzlich können Hunde jeden Alters an Blutkrebs erkranken, am häufigsten betroffen sind jedoch Hunde zwischen sechs und neun Jahren. Bestimmte Rassen wie Boxer, Deutsche Schäferhunde, Golden Retriever, Scottish Terrier und Pointer gelten als etwas anfälliger.

Welche Anzeichen hat Blutkrebs beim Hund?

Die Symptome können unterschiedlich ausfallen, je nachdem, wo der Krebs zuerst aufgetreten ist. Häufig wird die Erkrankung durch die Schwellung der äußeren, von außen fühlbaren Lymphknoten erkannt — wobei Lymphknotenschwellungen auch durch Infektions- oder Parasitenerkrankungen entstehen können. Dazu kommen oft Müdigkeit und Appetitlosigkeit; wie stark die Symptome ausfallen, hängt von der Tumorgröße und der Beteiligung anderer Organfunktionen ab.

Wie wird Blutkrebs beim Hund festgestellt?

Nötig ist eine gründliche Untersuchung, bei der eine Biopsie (Gewebeprobe) durchgeführt wird; außerdem wird geprüft, ob sich der Krebs auch an anderen Stellen des Körpers befindet. Um die Auswirkungen auf die Körperfunktionen zu beurteilen, werden zusätzlich ein Blutbild erstellt und eine Urinprobe analysiert.

Ist Blutkrebs beim Hund heilbar?

In der Regel wird Blutkrebs mit einer Chemotherapie behandelt; dadurch werden jedoch meist nur die Symptome gelindert, zu einer vollständigen Heilung kommt es selten. Wegen der befürchteten Nebenwirkungen und der möglichen Ausscheidung von Therapiestoffen meiden viele Patientenbesitzer diese Behandlungsvariante.

Kann die dendritische Zelltherapie bei Blutkrebs eingesetzt werden?

Ja, die dendritische Zelltherapie kann zur Behandlung von Blutkrebs infrage kommen; vorher ist allerdings eine genaue Prüfung der Krankenunterlagen notwendig. Die aus körpereigenen Zellen gewonnenen dendritischen Zellen sollen das Immunsystem aufbauen und gezielt die Krebszellen angreifen; die Behandlung kann beim vertrauten Tierarzt erfolgen, ein weiter Weg in eine Tierklinik ist nicht notwendig.

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