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Nasentumor beim Hund

Ein Nasentumor wurde bei Ihrem Hund diagnostiziert und Sie suchen nun nach einer Behandlungsmöglichkeit für Ihren Hund?
Die Immuntherapie aus körpereigenen Zellen (dendritische Zelltherapie) ist eine Behandlungsmöglichkeit für Hunde mit Tumorerkrankungen. Das bedeutet, dass die Therapie auch bei einem Nasentumor eingesetzt werden kann.

Der Unterschied zu anderen Therapiemöglichkeiten ist, dass die dendritische Zelltherapie gezielt den Tumor angreift und nicht nur der Linderung der Symptome dient. Dank der körpereigenen Zellen wird das Immunsystem Ihres Hundes gestärkt und er gewinnt neue Lebenskraft. Bereits kurz nach Behandlungsbeginn können Sie normalerweise diese Veränderung bei Ihrem Hund bemerken.

Bei Fragen können Sie uns selbstverständlich kontaktieren, unser Team wird Ihnen gerne weiterhelfen.

Nasentumor beim Hund - Vorkommen

Die Ursache eines Nasentumors ist oftmals unbekannt. Betroffen sind häufig langnasige Hunderassen. Zu den ersten Symptomen eines Nasentumors gehören strong>Niesen, Nasenbluten und Atemgeräusche, außerdem wird das Ein- und Ausatmen häufig von einem eitrigen, übelriechenden Ausfluss begleitet. Des Weiteren kann es zu Verformungen der Nase kommen, bei schweren Fällen kann es sogar passieren, dass der Tumor nach außen ausbricht, also die Nasenwand durchbricht. Falls es dazu kommen sollte, dass der Tumor ins Gehirn wächst, kann es bei dem Hund zu starken Verhaltensstörungen kommen, damit sind beispielsweise Depressionen, Anfälle oder sogar komatöse Zustände gemeint.

Außerdem kann der Tumor in die Mundhöhle einwachsen, was zu einer Lockerung der Zähne führen könnte.

Bereits bei den kleinsten Anzeichen sollten Sie Ihren Tierarzt aufsuchen, da Nasentumore häufig erst sehr spät bemerkt werden, wodurch sich eine chirurgische Entfernung oft als sehr schwierig und kompliziert herausstellt. Sollte das bei Ihrem Hund der Fall sein, kann die dendritische Zelltherapie helfen. Denn die dendritischen Zellen suchen, finden und bekämpfen den Tumor, ganz egal wo dieser sich befindet.

 

  • Kostenlose Beratung
  • Behandlung in vertrauter Umgebung
  • Steigerung der Lebensqualität
  • Keine Narkose
  • Sofortiger Behandlungsstart
  • Keine giftigen Stoffe
  • Stärkung des Immunsystem

Der Verlauf einer Erkrankung mit Nasentumor beim Hund

Bei Nasentumoren besteht die Wahrscheinlichkeit eines Wiederauftretens. Leider ist ein Nasentumor normalerweise nicht heilbar. Deshalb sollte eine bestmögliche und dauerhafte Behandlung erfolgen. Daher sollten Sie auch nach einem chirurgischen Eingriff weiterhin darauf achten, ob Ihnen bei Ihrem Hund irgendwelche Veränderungen oder Symptome auffallen.

Um das Risiko eines Wiederauftretens des Nasentumors zu verhindern, können Sie die dendritische Zelltherapie zur Weiterbehandlung einsetzten. Denn durch die Therapie wird das Abwehrsystem auf jegliche Tumorzellen aufmerksam gemacht und kann so die Entwicklung der Tumorzellen verhindern.

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Die Therapie des Nasentumors beim Hund

Ein Nasentumor im frühen Stadium ist schwerer zu diagnostizieren als ein Nasentumor im fortgeschrittenen Stadium. Röntgenaufnahmen ergeben eventuell erste Hinweise auf die Erkrankung. Danach folgt eine Rhinoskopie mit einer Gewebeentnahme. Dadurch kann der Tierarzt häufig für Gewissheit sorgen. Die Untersuchung wird zeigen, ob die Erkankung durch einen Fremdkörper (Blatt), einen Pilzbefall oder eine Tumorerkrankung auftritt.

Dabei ist die Entfernung des betroffenen Gewebes die einzig sinnvolle therapeutische Maßnahme bei einem Nasentumor. Jedoch hat man mit dieser Maßnahme nur Erfolg, wenn sich der Tumor in einem frühen Stadium befindet, also noch relativ klein ist und noch nicht umliegende Knochen angegriffen hat. Weil es an der Nase so wenig Gewebe gibt, ist es sehr schwer, den Tumor mit ausreichend Abstand im gesunden Gewebe zu entfernen. Die Rezidivgefahr, also die Gefahr, dass der Tumor wieder auftritt, ist hier sehr hoch.

Um die Rezidivgefahr zu reduzieren, können Sie Ihren Hund im Anschluss mit der dendritischen Zelltherapie von PetBioCell weiter behandeln lassen. Ansonsten wäre ist auch über eine Behandlung mit der Strahlentherapie nachzudenken. Diese werden jedoch nur von wenigen Tierärzten angeboten und wären damit möglicherweise mit noch mehr Stress für Sie und Ihren Hund verbunden. Sprechen Sie uns an, wenn Sie den Nasentumor von Ihrem Hund mit dendritischen Zellen behandeln lassen möchten.

Behandlung des Nasentumors mit der dendritischen Zelltherapie

Wenn der Tumor nicht rechtzeitig erkannt wird und sich in einem fortgeschrittenen Stadium befindet, gestaltet sich die Behandlung als besonders schwierig. Jedoch haben Sie mit der dendritischen Zelltherapie eine schonende Behandlungsmöglichkeit für Ihren Hund. Die Therapie führt zu einer Stärkung und Verbesserung des Immunsystems, wodurch der Körper des Hundes wieder anfängt sich selbstständig gegen den Tumor zu wehren, unabhängig davon, wo dieser sich befindet. Diese Reaktion kann zu einer Verlängerung und Verbesserung der Lebensqualität und Lebenserwartung führen. Die Verbesserungen können bereits kurz nach Beginn der Behandlung bei Ihrem Hund erkennbar sein.

 

Nasentumor beim Hund

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