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Krebs bei Katzen

Bei Katzen kommt es häufiger zur Diagnose von Krebserkrankungen. Veränderte Umweltbedingungen, das Leben in der Industriegesellschaft und vieles mehr spielen hier mit hoher Wahrscheinlichkeit in diese Feststellung hinein. Dazu kommt, dass die Katzen heutzutage dank der modernen Medizin immer älter werden - und mit steigendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit für Krebserkrankung bei Katzen. Häufig können die genauen Gründe für den Krebs bei Katzen nicht festgestellt werden. Umso wichtiger ist es, dass der Fokus nicht nur auf den Ursachen, sondern in der erfolgreichen Behandlung von Krebs liegt.

Symptome bei bösartigen Tumoren

Leidet Ihre Katze an Krebs, so ist es oft nicht nur der Tumor selbst, der ihr zu schaffen macht. Die Symptome, die dieser mit sich bringt, können sehr schmerzhaft und anstrengend und auszehrend für das Tier sein. Je nach Krebsart reichen diese von Appetitlosigkeit über Abmagerung bis hin zu Durchfall oder sogar Erblindung.

Durch die Vielzahl an Krebsarten lässt sich leider keine genaue Aussage bezüglich der Anzeichen für Krebs treffen. Wenn Sie aber einen aufmerksamen Umgang mit Ihrem Liebling pflegen, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Ihnen erste Anzeichen in den Anfangsstadien auffallen. Bitte beachten Sie dabei aber, dass es auch Krebserkrankungen gibt, dessen Symptome sich erst sehr spät im Krankheitsverlauf zeigen.

Zu achten ist in jedem Fall auf unspezifische und spezifische Symptome. Unspezifische Symptome sind solche, die nicht genau auf eine Erkrankung deuten lassen - wie beispielsweise der schon erwähnte Durchfall oder Appetitlosigkeit. Wenn Sie solche Anzeichen über einen längeren Zeitraum und vermehrt bei Ihrer Katze feststellen, sollten Sie unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Spezifische Symptome sind typisch für die jeweilige Krebsart. Bei einem bösartigen Hauttumor können das zum Beispiel Wucherungen auf oder unter der Haut sein oder eine schlechte Wundheilung.

 

  • Kostenlose Beratung
  • Behandlung in vertrauter Umgebung
  • Steigerung der Lebensqualität
  • Keine Narkose
  • Sofortiger Behandlungsstart
  • Keine giftigen Stoffe
  • Stärkung des Immunsystem

Diagnose und Behandlung für Ihre Katze

Die Diagnose „Krebs“ kann normalerweise nur von einem Tierarzt bzw. einem hinzugezogenen Spezialisten gestellt werden. Durch verschiedene Untersuchungen (zum Beispiel eine Blutuntersuchung, Ultraschalluntersuchung oder eine Biopsie) wird ermittelt, ob und wenn ja, um was für einen Krebs es sich bei Ihrer Katze handelt. Bitte achten Sie darauf, dass die Krankheitsprozesse bei Katzen schleichend auftreten. Sie verdecken häufig ihren wahren Gesundheitszustand und sind es von Natur her gewohnt so lange wie irgend möglich Krankheitsveränderungen nach außen nicht zu zeigen.

Für eine positivere Prognose ist entscheidend, dass mit der Behandlung der Krebserkrankung Ihrer Katze so schnell wie möglich nach der Diagnose begonnen wird. Für welche Therapie Sie sich auch entscheiden - jede von ihnen hat die besten Chancen, je früher sie beginnt. Die Prognose, die Ihre Katze im Rahmen einer Behandlung erwartet, ist umso besser, je früher der Krebs diagnostiziert und behandelt werden konnte. Die bestmöglichen Chancen erwarten Ihr Tier dabei, wenn der Krebs noch keine Metastasen gebildet, also sich noch nicht auf andere Organe ausgebreitet hat.

Bessere Lebensqualität und höhere Lebenserwartung für Ihre Katze

Die dendritische Zelltherapie fußt auf dem Ansatz, das Immunsystem Ihrer Katze während der Behandlung nicht zu schwächen, sondern zu stärken. Mithilfe der dendritischen Zelltherapie werden nicht nur die Symptome der Krebserkrankung bekämpft. Die im Reinraum hergestellten dendritischen Zellen regen die Zerstörung der Krebszellen selbst an. Durch diese Vorgehensweise kann auch die Lebenserwartung Ihrer Katze erhöht werden. Gerne beraten wir Sie zu den Behandlungsmöglichkeiten für Ihre Katze - rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

 

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Fallbeispiele

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Fallbeispiele zur Behandlung mit der dendritischen Zelltherapie.