Tumorerkrankung

Krebskranker Hund – gibt es eine Alternative bei sehr großen und nicht operablen Tumoren?

Zahlreiche Patientenbesitzer haben schon genug damit zu tun, die Diagnose Krebs bei ihrem Hund zu verstehen und zu verarbeiten. Und dann wird oft auch noch vom behandelnden Tierarzt keine Behandlung mehr angeboten, weil der Tumor zu groß oder aus verschiedenen Gründen nicht mehr zu operieren ist. Das kann sein,

  • weil das Tier schon sehr alt ist,
  • es an anderen schweren Krankheiten zusätzlich leidet, so dass eine Operation nicht möglich ist (z.B. Herz, Nieren oder Lebererkrankungen) oder
  • der Tumor an einer schwer zu erreichenden Körperregion liegt.

Für viele Tierbesitzer ist der Gedanke, ihrem geliebten Tier nicht mehr helfen zu können nicht oder nur schwer vorstellbar. Dennoch erhoffen sich die Besitzer eine Alternative für ihren Hund zum Nichts(mehr)tun bei der Tumorerkrankung.

Hilfe durch immunologische Behandlung

Wir haben schon eine große Anzahl an Patienten (Besitzern) in dieser Situation beraten und konnten eine immunologische Behandlung vorschlagen. Für Viele ist dies eine interessante Behandlugnsoption geworden, die wieder zu einer guten Lebensqualtität geführt hat.

Häufig reicht es, wenn sich unter dieser modernen Behandlungsmöglichkeit der Tumor verkleinert. Dadurch gehen die Wirkungen auf das erkrankte Organ, aber auch auf andere Organe durch die Krebserkrankung zurück. Schmerzen verringern sich. Damit kann der Einsatz von Schmerzmitteln häufig deutlich verringert werden. Darüber hinaus gehen Organeinschränkungen bei den Hunden deutlich zurück.

In Zusammenarbeit m,it Ihrem Haustierarzt bieten wir unsere Leistungen an. Bitte senden Sie uns die Krankenunterlagen Ihres Hundes. Wenn Sie Fragen zur dendritischen Zelltherapie haben, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren

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Kostenlose Erstberatung bei Tumorerkrankungen durch unser tierärztliches Team — in der Regel innerhalb eines Werktages.

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Häufige Fragen

Warum ist ein Tumor beim Hund manchmal nicht operabel?

Das kann verschiedene Gründe haben: Das Tier ist schon sehr alt, es leidet zusätzlich an anderen schweren Krankheiten, die eine Operation unmöglich machen (zum Beispiel Herz-, Nieren- oder Lebererkrankungen), oder der Tumor liegt an einer schwer zu erreichenden Körperregion. In solchen Fällen wird vom behandelnden Tierarzt oft keine Behandlung mehr angeboten.

Gibt es eine Alternative, wenn der Tumor meines Hundes zu groß oder nicht operabel ist?

Ja, in dieser Situation kann eine immunologische Behandlung mit der dendritischen Zelltherapie eine sinnvolle Option sein. Für viele Halter ist sie eine interessante Alternative zum Nichts(mehr)tun geworden, die bei den behandelten Hunden wieder zu einer guten Lebensqualität geführt hat.

Was bringt die Behandlung, wenn der Tumor nicht entfernt werden kann?

Häufig reicht es bereits, wenn sich der Tumor unter der Behandlung verkleinert: Die Wirkungen der Krebserkrankung auf das erkrankte Organ und auf andere Organe gehen zurück, und Schmerzen verringern sich. Damit kann der Einsatz von Schmerzmitteln häufig deutlich verringert werden; auch Organeinschränkungen gehen bei den Hunden in der Regel deutlich zurück.

Wie läuft die Beratung ab, wenn mein Hund nicht mehr operiert werden kann?

Die Leistungen werden in Zusammenarbeit mit dem Haustierarzt angeboten. Für eine Einschätzung werden zunächst die Krankenunterlagen des Hundes benötigt.

Kostenlose Erstberatung durch unser tierärztliches Team.