Tumorerkrankung

Chirurgie

Ist eine konventionelle Behandlungsform: Das Tumorgewebe wird durch Heraustrennen bestmöglich entfernt. Dabei ist die ideale Situation, dass das Gewebe völlig entfernt werden kann. Häufig wird aber auch palliativ versucht, möglichst viel zu entfernen, also eine bestmögliche Zytoreduktion durchzuführen. Chirurgie wird standardmäßig unter Narkose durchgeführt. Es wird dann eine mehr oder weniger langwierige Nachsorge mit Verbandwechseln, Physiotherapie und vorsichtiger Bewegung benötigt. Das entnommene Gewebe sollte immer eingeschickt werden, um eine genaue Bestimmung vom Pathologen durchführen zu lassen. Je nach Ergebnis der Untersuchung und dem Operationsverlauf müssen weitere Behandlungen angeschlossen werden.

Schildern Sie uns den Fall Ihres Vierbeiners

Kostenlose Erstberatung bei Tumorerkrankungen durch unser tierärztliches Team — in der Regel innerhalb eines Werktages.

Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

Lieber direkt sprechen? 05522 9182582, Montag bis Freitag 08:30–17:00 Uhr.

Kostenlose Erstberatung durch unser tierärztliches Team.