Tumorerkrankung
Immunsuppressiv
Man bezeichnet ein Lebewesen als immunsuppressiv, wenn bei ihm Reaktionen des Immunsystems unterdrückt sind. Diese Immunsuppression kann einerseits durch Medikamente (beispielsweise bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen) erzeugt werden. Aber auch körpereigene Mechanismen (z.B. im Stress) können die körpereigene Abwehr herabsetzen. Tumoren können immunsuppressiv wirken, indem sie das Immunsystem durch das Freisetzen zahlreicher Antigene regelrecht manipulieren.
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