Pilze als Gesundheitsproblem - Steigern des Immunsystems Ihres Tieres anstreben

Viele Tierbesitzer sind mit einer Pilzerkrankung ihrer Vierbeiner konfrontiert. Ihre Hunde oder Katzen haben Pilzerkrankungen an oder in den Ohren, der Haut oder an vielen anderen Organen zeigen. Auch die Darmflora kann durch übermäßige Pilzverkeimung gestört sein. Dies kann dann eine permanente Durchfallbelastung und Verdauungsstörungen zur Folge haben. Zur Feststellung von Verschiebungen werden durch tierärztliche Labore die verschiedensten Hautproben, Kot und anderes untersucht.

Gestörtes Immun- und Abwehrsystem der Haut

In vielen Fällen bei dauerhaft veränderter Haut (an den Pfoten, Lefzen usw.), aber auch im äußeren und inneren Bereich der Lefzen werden immer wieder Fehlbesiedlungen, auch mit Hautpilzen gefunden. Die eingesetzten Shampoos und Hautmittel erreichen nicht das Ziel der endgültigen Abheilung.

In diesen Fällen hat sich die Lavapiroxserie bewährt, die aus verschiedenen Produkten für die Hautpflege besteht.

Hier wird die – im Gegensatz zu anderen Hautprodukten für Tiere – interessante Idee genutzt, durch die Behandlung den Haut-pH-Wert wieder in den richtigen Rahmen zu setzen.

Die Lavapirox-Serie besteht aus Shampoo, Schaum und Fluid. Diese können zusammen bei Erkrankungen eingesetzt werden. Auch eine Dauerbehandlung ist problemlos möglich.

Zusätzlich sollte das Immunsystem allgemein durch die Gabe von Pilzbestandteilen – in diesem Fall von Hefe – gestärkt werden: Vetfood Immunactiv Balance

Gestörtes Immunsystem im Körper von Hund und Katze

Auch bei Erkrankungen im Körperinneren kann das Immunsystem durch den Einsatz von hefehaltigen Präparaten regelrecht geboostert und aktiviert werden. Hier kann auch das Vetfood Immunactiv Max zum Einsatz kommen.

Entzündungen werden zurückgedrängt, Allergieerscheinungen gemildert. Also eine stärkende Behandlung auf ganz natürlichem Weg.

Einsatz von Medizinpilzen bei Hund und Katze

Zur Behandlung vieler Erkrankungen werden aber auch medizinisch wirkende Pilze in vielen Fällen eingesetzt. Dazu sollten sie sich in die Hände von erfahrenen Therapeuten begeben, um keinen Behandlungsfehler – auch im Hinblick auf bestehende Erkrankungen – zu begehen.

Häufige Fragen

Wo können Pilzerkrankungen bei Hund und Katze auftreten?

Pilzerkrankungen zeigen sich an oder in den Ohren, an der Haut oder an vielen anderen Organen. Auch die Darmflora kann durch eine übermäßige Pilzverkeimung gestört sein — mit einer permanenten Durchfallbelastung und Verdauungsstörungen als möglicher Folge.

Wie wird eine Pilzerkrankung bei meinem Tier festgestellt?

Zur Feststellung von Verschiebungen, also Fehlbesiedlungen mit Pilzen, untersuchen tierärztliche Labore verschiedenste Proben — etwa Hautproben und Kot.

Was kann ich tun, wenn Shampoos und Hautmittel nicht zur Abheilung führen?

Bei dauerhaft veränderter Haut, etwa an Pfoten oder Lefzen, werden immer wieder Fehlbesiedlungen auch mit Hautpilzen gefunden, bei denen übliche Hautprodukte nicht die endgültige Abheilung erreichen. Ein bewährter Behandlungsansatz besteht darin, den pH-Wert der Haut wieder in den richtigen Rahmen zu setzen; eine solche Hautpflege ist in der Regel auch als Dauerbehandlung problemlos möglich.

Kann das Immunsystem meines Tieres bei Pilzproblemen gestärkt werden?

Ja, das Immunsystem kann allgemein durch die Gabe von Pilzbestandteilen — in diesem Fall von Hefe — gestärkt werden. Auch bei Erkrankungen im Körperinneren lässt sich die Abwehr durch hefehaltige Präparate aktivieren: Entzündungen werden zurückgedrängt und Allergieerscheinungen gemildert, also eine stärkende Behandlung auf natürlichem Weg.

Worauf muss ich beim Einsatz von Medizinpilzen achten?

Medizinisch wirkende Pilze werden zur Behandlung vieler Erkrankungen eingesetzt. Sie sollten sich dafür aber in die Hände erfahrener Therapeuten begeben, um Behandlungsfehler zu vermeiden — auch im Hinblick auf bereits bestehende Erkrankungen des Tieres.

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