Tumor an der Nase Ihrer Katze - die Symptome

Tumore an oder in der Nase sind bei Katzen äußerst selten - und werden zunächst häufig mit anderen Krankheiten verwechselt. Deshalb sollten Sie auch unspezifische Symptome wie Anschwellungen und Krusten am Nasenspiegel, aber auch länger anhaltenden Schnupfen oder Atembeschwerden ernst nehmen. Auch sichtbare Umfangsvermehrungen vor allem auf dem Nasenrücken können symptomatisch sein.

Aufgrund der Verwechslungsgefahr mit anderen Erkrankungen, sollten Katzenhalter sich bereits vorab mit der Thematik befassen. Denn eine späte Diagnose, kann der Samtpfote wertvolle Zeit kosten. Wie Sie im Ernstfall die Symptome an der Nase bei Ihrer Katze erkennen können, erfahren Sie in diesem Text. Ein Tumor an oder in der Nase ist dabei am häufigsten ein Karzinom oder ein Sarkom.

Scheinbar unspezifische Symptome bei einem Nasentumor

1. Tumore an der Nase sind häufig äußerlich gut sichtbar. Die Veränderung kann gut verfolgt werden, zuweilen sieht es erst nach kleinen Dreckpartikeln aus. Man sollte sehr genau darauf achten und besonders bei Katzen mit hellem Nasenspiegel frühzeitg Kontakt zu einem Tierarzt aufnehmen.

2. Tumore in der Nase: Die Symptome, die ein Nasentumor hervorruft, sind im ersten Moment scheinbar unspezifisch. So leiden viele Katzen im Anfangsstadium unter einer Art Schnupfen und niesen häufig. Der Schnupfen ist chronisch, geht also nicht nach einigen Tagen weg sondern hält oft monatelang an.

Auch damit einhergehende Atemschwierigkeiten sind keine Seltenheit. Die Katze verfällt dann in eine Art schnorcheln und Niessanfälle. Dieses muss nicht unbedingt nach starken, körperlichen Belastungen auftreten. Es kann auch nach dem Fressen von Futter oder einfach nur zwischendurch auftreten. Erbrechen ist im weiteren Krankheitsverlauf auch ein Symptom von einem Nasentumor. Dieses kann durch die Atembeschwerden und „Luft schnappen“ hervorgerufen werden als auch durch das Metastasieren des Tumors, also das Ausbreiten der Tumorzellen auf andere Organe.

Spezifische und sichtbare Symptome bei Tumoren an der Nase

Häufig werden die Tumore an der Nase mit einer gutartigen Geschwulst verwechselt. Diese zeichnen sich durch Umfangsvermehrungen an der Nase ab, die auch eitrig und blutig sein können. Zunächst wird an Verletzungen, zum Beispiel durch Revierkämpfe, gedacht. Oft sind es offene Wunden, die nicht richtig abheilen. Spätestens hier sollten Sie Ihren Tierarzt kontaktieren und Ihre Katze bei diesem vorstellen. Wunden, die nicht oder nur sehr langsam heilen, geben oft einen Hinweis auf unterschiedliche Tumore.

Wie die Lebensqualität erhalten bleibt

Tumore an der Nase können sehr schmerzhaft sein und schlimme Folgen für Katzen haben. Reagieren Sie schnell, um die Lebensqualität Ihrer Katze zu verbessern und ihre Lebenserwartung wenn möglich zu erhöhen. Mit der dendritischen Zelltherapie steht Ihnen und Ihrer Samtpfote eine schonende Tumortherapie zur Verfügung, die das Immunsystem stärkt und den Tumor am Ursprung bekämpft. Gerne können Sie Ihre Katze bei uns vorstellen. Wir prüfen die Behandlungsmöglichkeiten und stellen Ihnen weitere Informationen zur Verfügung

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Häufige Fragen

Woran erkenne ich einen Tumor an der Nase meiner Katze?

Achten Sie auf Anschwellungen und Krusten am Nasenspiegel sowie auf sichtbare Umfangsvermehrungen (also Gewebezunahmen) vor allem auf dem Nasenrücken. Äußerlich sitzende Tumore sind häufig gut sichtbar, sehen zu Beginn aber zuweilen nur wie kleine Dreckpartikel aus. Besonders bei Katzen mit hellem Nasenspiegel sollte man solche Veränderungen genau verfolgen und frühzeitig Kontakt zu einem Tierarzt aufnehmen.

Kann ein chronischer Schnupfen bei der Katze auf einen Nasentumor hindeuten?

Ja, Tumore in der Nase äußern sich im Anfangsstadium häufig durch eine Art Schnupfen mit häufigem Niesen. Anders als ein gewöhnlicher Infekt geht dieser Schnupfen nicht nach einigen Tagen weg, sondern hält oft monatelang an. Auch Atemschwierigkeiten mit schnorchelnden Geräuschen und Niesanfällen — nicht nur nach körperlicher Belastung, sondern auch nach dem Fressen oder einfach zwischendurch — sollten abgeklärt werden.

Wie häufig sind Nasentumore bei Katzen und um welche Tumorarten handelt es sich?

Tumore an oder in der Nase sind bei Katzen äußerst selten und werden deshalb zunächst häufig mit anderen Erkrankungen verwechselt. Am häufigsten handelt es sich um ein Karzinom oder ein Sarkom. Im weiteren Krankheitsverlauf kann auch Erbrechen auftreten — hervorgerufen durch die Atembeschwerden oder durch das Metastasieren, also das Ausbreiten der Tumorzellen auf andere Organe.

Wann muss ich mit meiner Katze zum Tierarzt?

Spätestens dann, wenn Wunden an der Nase nicht oder nur sehr langsam heilen — solche Veränderungen werden oft zunächst für Verletzungen aus Revierkämpfen gehalten, geben aber häufig einen Hinweis auf Tumore. Auch eitrige oder blutige Umfangsvermehrungen an der Nase sollten tierärztlich abgeklärt werden, denn eine späte Diagnose kann der Katze wertvolle Zeit kosten.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einem Nasentumor der Katze?

Tumore an der Nase können sehr schmerzhaft sein; schnelles Reagieren hilft, die Lebensqualität zu erhalten und die Lebenserwartung nach Möglichkeit zu erhöhen. Als eine Behandlungsoption steht die dendritische Zelltherapie zur Verfügung, eine Immuntherapie, die das Immunsystem stärkt und den Tumor an seinem Ursprung bekämpfen soll. Ob sie im Einzelfall infrage kommt, wird nach Prüfung der Behandlungsmöglichkeiten entschieden.

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