Tumorerkrankung
Tarantula Cubensis gegen Tumor beim Hund
Die Diagnose „Tumor“ ist für Hundebesitzer anfangs ein Schock. Und je nach Tumorart und Stadium des Tumors muss sich schnell für eine passende Behandlung entschieden werden. Dabei kommen im veterinärmedizinischen Bereich häufig bekannte Behandlungsmethoden wie zum Beispiel eine Operation, Chemotherapie oder die Strahlentherapie zum Einsatz. Doch auch neuere Therapien wie etwa die dendritische Zelltherapie werden immer öfter durchgeführt.
Eine weitere Alternative zu den herkömmlichen Behandlungsmethoden bietet Tarantula Cubensis, ein homöopathisches Heilmittel. Es wurde früher unter dem Markennamen Theranekron vertrieben. Inzwischen gibt es verschiedene Präparate in der Potenz D6, die in der Tiermedizin zum Einsatz kommen.
Was genau ist Tarantula Cubensis?
Tarantula Cubensis wird aus der kubanischen Tarantel (Vogelspinne) gewonnen. Die Spinne wird dazu mazeriert (zerkleinert). Mit Alkohol oder Wasser wird sie anschließend bis zur Potenz D6 verschüttelt.
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Kostenlose Erstberatung bei Tumorerkrankungen durch unser tierärztliches Team — in der Regel innerhalb eines Werktages.
Lieber direkt sprechen? 05522 9182582, Montag bis Freitag 08:30–17:00 Uhr.
Einsatz und Erfolg von Spinnengift
Tarantula Cubensis kann nicht nur bei Tumoren, sondern auch bei vielen anderen Erkrankungen eingesetzt werden. Darunter fällt zum Beispiel die Behandlung von Abszessen, nässenden Ekzemen oder Juckreiz. Bei einer allgemein schlechten Wundheilung ist es ebenfalls nicht ungewöhnlich, dass das Spinnengift zum Einsatz kommt.
In der Veterinärmedizin wurde festgestellt, dass der Einsatz von Tarantula bei Mammatumoren und anderen Unterhaut- und Hauttumoren häufig eine schnelle Verkleinerung der Tumormasse und der vorhandenen Entzündung erbringt. Allerdings lässt der Effekt der Tarantula-Behandlung nach geraumer Zeit nach. Deshalb sollte nicht nur mit diesem Mittel, sondern mit weiteren Behandlungsoptionen die Tumorerkrankung bekämpft werden. Die dendritische Zelltherapie hat sich in diesem Zusammenhang bewährt.
Anwendung von Tarantula Cubensis beim Hund
Das homöopathische aufbereitete Spinnengift wird dem Hund subkutan, also „unter die Haut“ verabreicht. Normalerweise erfolgen mehrere Behandlungen mit Tarantula im Abstand von zwei bis drei Tagen. Häufig übernimmt der Tierbesitzer die Behandlung. Die Einführung und die einstellende Dosierung sollte jedoch unbedingt vom Tierarzt vorgenommen werden. Wie oft die Behandlung durchgeführt werden sollte, ist abhängig von der Erkrankung und der Reaktion auf die Injektionen. Die Behandlung nur ein einziges Mal vorzunehmen, reicht aber normalerweise nicht aus. Halten Sie sich hier bitte an die Vorgaben Ihres Tierarztes und stellen Sie Ihren Hund regelmäßig vor. Leider lässt der Effekt der Behandlung mit Tarantula nach einigen Wochen nach, bis dahin sollten andere Möglichkeiten zur Tumorbehandlung gefunden werden.
Bitte beachten Sie, dass die Wirkung einer Injektion deutlich besser als die orale Gabe ist.
Verhelfen Sie Ihrem Hund zur Gesundheit
Leidet Ihr Hund an einem Tumor, gibt es unterschiedlichste Behandlungsmethoden. Sie müssen sich dabei nicht unbedingt nur für eine Therapie entscheiden. In vielen Fällen ist es ein Zusammenspiel aus mehreren Maßnahmen, die zu einer erfolgreichen Behandlung führen können. Je nach Tumorart und Tumorlokalisation wird als erste Maßnahme das Tumorgewebe durch eine Operation entfernt. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über geeignete und aufeinander abgestimmte Behandlungsmethoden für Ihren Hund.
Da die Wirkung von Tarantula Cubensis zeitlich begrenzt ist, sollte parallel geklärt werden, welche Behandlung die Tumorerkrankung langfristig kontrollieren kann. Wenn Sie unsicher sind, welche Kombination für Ihren Hund sinnvoll ist, können Sie uns Befund und bisherige Behandlung über die Fallbeschreibung schildern. Unser tierärztliches Team ordnet die Möglichkeiten — einschließlich der dendritischen Zelltherapie — für Ihren Fall ein und meldet sich in der Regel innerhalb eines Werktages.
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Häufige Fragen
Was ist Tarantula Cubensis?
Tarantula Cubensis ist ein homöopathisches Heilmittel, das aus der kubanischen Tarantel (einer Vogelspinne) gewonnen wird. Die Spinne wird dazu mazeriert (zerkleinert) und mit Alkohol oder Wasser bis zur Potenz D6 verschüttelt. Früher wurde das Mittel unter dem Markennamen Theranekron vertrieben; inzwischen gibt es verschiedene Präparate in dieser Potenz für die Tiermedizin.
Hilft Tarantula Cubensis gegen Tumore beim Hund?
In der Veterinärmedizin wurde festgestellt, dass der Einsatz bei Mammatumoren (Tumoren der Milchleiste) sowie anderen Haut- und Unterhauttumoren häufig eine schnelle Verkleinerung der Tumormasse und der begleitenden Entzündung erbringt. Der Effekt lässt allerdings nach geraumer Zeit nach, weshalb die Tumorerkrankung in der Regel nicht mit diesem Mittel allein behandelt werden sollte.
Wie wird Tarantula Cubensis beim Hund angewendet?
Das homöopathisch aufbereitete Spinnengift wird subkutan, also unter die Haut, gespritzt; die Wirkung einer Injektion ist deutlich besser als die orale Gabe. Normalerweise erfolgen mehrere Behandlungen im Abstand von zwei bis drei Tagen, eine einmalige Gabe reicht in der Regel nicht aus. Die Einführung und die Einstellung der Dosierung sollten unbedingt vom Tierarzt vorgenommen werden, auch wenn Tierbesitzer die weiteren Injektionen häufig selbst übernehmen.
Wie lange wirkt Tarantula Cubensis beim Hund?
Der Effekt der Behandlung lässt erfahrungsgemäß nach einigen Wochen nach. Bis dahin sollte gemeinsam mit dem Tierarzt geklärt werden, welche Behandlung die Tumorerkrankung langfristig kontrollieren kann. Als Ergänzung hat sich in diesem Zusammenhang die dendritische Zelltherapie bewährt, eine Immuntherapie, die zunehmend auch in der Tiermedizin durchgeführt wird.
Reicht Tarantula Cubensis als alleinige Tumorbehandlung aus?
In der Regel nicht: Da die Wirkung zeitlich begrenzt ist, sollte die Tumorerkrankung mit weiteren, aufeinander abgestimmten Behandlungsmethoden angegangen werden. Je nach Tumorart und Lokalisation wird als erste Maßnahme häufig das Tumorgewebe operativ entfernt. In vielen Fällen führt erst das Zusammenspiel mehrerer Maßnahmen zu einer erfolgreichen Behandlung.
Bei welchen anderen Erkrankungen wird Tarantula Cubensis eingesetzt?
Neben Tumoren kann das Mittel auch bei Abszessen, nässenden Ekzemen oder Juckreiz eingesetzt werden. Auch bei allgemein schlechter Wundheilung ist der Einsatz des homöopathisch aufbereiteten Spinnengifts nicht ungewöhnlich.