Tumorerkrankung
Plattenepithelkarzinom bei Katzen
Beim Plattenepithelkarzinom der Katze handelt es sich um einen bösartigen Tumor der Haut und Schleimhäute, der aus den Deckzellen (Epithelzellen) hervorgeht. Für Sie als Halter ist diese Diagnose im ersten Moment ein Schock — häufig hat man die Veränderungen zuvor für eine chronische Entzündung gehalten und längere Zeit beobachtet. Wichtig ist jetzt vor allem eines: Je früher die Behandlung beginnt, desto besser fallen Prognose und Lebenserwartung aus.
Das Plattenepithelkarzinom
Egal ob Hund, Katze oder Pferd — bei jedem dieser Tiere besteht die Gefahr, an einem Hauttumor zu erkranken. Das Plattenepithelkarzinom tritt gehäuft im Bereich der Haut auf und gehört zu den bösartigen Hauttumoren. Verbrennungen und schon Reizungen durch Sonneneinstrahlung können zu einer Verletzung beziehungsweise starken Reizung der Haut führen; dadurch steigt das Risiko, an einem Plattenepithelkarzinom zu erkranken. Besonders gefährdet sind hellhäutige Tiere mit geringer Pigmentierung und fehlender oder dünner Behaarung.
Plattenepithelkarzinom bei Katzen
Bei Katzen ist das Plattenepithelkarzinom der dritthäufigste Hauttumor. Mit dem Alter der Tiere steigt zudem die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Plattenepithelkarzinom entwickelt. Betroffen sind vor allem Körperregionen, die nur spärlich behaart und wenig pigmentiert sind — zum Beispiel der Nasenspiegel oder die Ohren. So hat eine weiße Katze in Kalifornien ein 13-fach höheres Risiko, einen solchen Tumor zu entwickeln, als ihre dunkel gefärbten Artgenossen, etwa aus Deutschland. Eine ausführliche Übersicht der Symptome finden Sie unter Symptome bei Ihrer Katze – Plattenepithelkarzinom.
Plattenepithelkarzinom am Ohr bei der Katze
Mit 72 % sind die Ohrenränder oder der Ohrgrund am häufigsten betroffen. In 15 % der Fälle bildet sich der Tumor am Nasenspiegel und zu 5 % an den restlichen Kopfregionen. Dies verdeutlicht die Rolle des UV-Lichts bei der Entstehung. Zu Beginn zeigen sich nur leichte schwarze Ränder an den Ohren oder dem Nasenspiegel, die dann in blutige Krusten übergehen. Die Weiterentwicklung in ein großflächiges Plattenepithelkarzinom kann bei Katzen sehr schnell gehen.
Bei beginnendem Plattenepithelkarzinom kann der Einsatz von Aldara-Salbe sinnvoll sein — sie wirkt bei den Vorstufen, also in situ, gut. Dabei ist Vorsicht geboten: Jeglicher Kontakt der Creme mit Augen, Lippen und Nasenschleimhaut ist zu vermeiden, da sie eine starke Entzündung mit ausgeprägter Schwellung des Gewebes verursacht.
Die Infiltrationsrate des Plattenepithelkarzinoms am Ohr ist in den meisten Fällen recht gering. Der Hauttumor neigt also nicht sehr stark dazu, sich drastisch in umliegendes Gewebe auszubreiten. Um die Wahrscheinlichkeit der Rückkehr zu senken, ist häufig eine Amputation des betroffenen Ohres empfehlenswert. Eine Amputation ist jedoch nicht mehr möglich, wenn der Schädel der Katze betroffen ist.
Plattenepithelkarzinom im Maul bei der Katze
Das Plattenepithelkarzinom des Mauls ist eine sehr aggressive Erkrankung, die leider häufig sehr spät erkannt wird. Deshalb raten wir hier zur aktiven Vorsorge: Bei Mundgeruch und/oder starkem Speichelfluss sollten Sie Ihre Katze sofort gründlich untersuchen lassen. Später treten Schmerzäußerungen sowie eine verringerte oder verweigerte Futteraufnahme auf. Der Mundraum muss sehr sorgfältig kontrolliert werden, denn die Veränderungen finden sich häufig am Zungengrund und fallen nur bei sehr genauer Untersuchung auf. Zuweilen sind auch die Zahnumgebungen betroffen — zunächst wird deshalb an eine einfache Zahnfäule gedacht. Italienische Forscher konnten ein Papillomavirus (Felis catus Papillomavirus Typ 2) bei erkrankten Katzen entdecken; sie wiesen zudem eine Virusausschüttung aus dem Gewebe im Maul nach und gehen von einer aktiven Infektion aus.
Das Plattenepithelkarzinom im Maul einer Katze wächst sehr infiltrativ, das bedeutet: Auch die Knochen im Maul werden von dem Tumor befallen. Aufgrund des fehlenden Sicherheitsabstandes kann ein operativer Eingriff häufig nicht zur vollständigen Entfernung führen. Mit Sicherheitsabstand ist gemeint, dass bei einer Operation nicht nur das sichtbare Tumorgewebe, sondern auch ein Saum gesunden Gewebes mit entfernt wird — damit keine unsichtbaren Tumorzellen am Rand zurückbleiben. Kann dieser Abstand nicht eingehalten werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Plattenepithelkarzinom wieder auftritt.
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Risikofaktoren für das orale Plattenepithelkarzinom der Katze
Folgende Risikofaktoren werden genannt:
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ländliche Lebensweise
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Freigang
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Tabakrauch in der Umgebung
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Tierfutter, das chemische Zusatzstoffe enthält
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Katzenstreu mit Lehmbestandteilen
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Flohhalsbänder
Forscher aus Minnesota (Khammanivong et al.) veröffentlichten erste Ergebnisse mit einer Substanz namens MD-1, die erfolgreich an Zelllinien aus oralen Plattenepithelkarzinomzellen von Katzen eingesetzt wurde. Man erhofft sich davon eine gute Wirkung auf diese schwere Erkrankung; weitere Untersuchungen laufen. Damit soll zugleich die Grundlage für die Behandlung von Menschen mit derselben Erkrankung gelegt werden.
Quellen:
Khammanivong A et al (2020): A novel MCT1 and MCT4 dual inhibitor reduces mitochondrial metabolism and inhibits tumour growth of feline oral squamous cell carcinoma, Vet Comp Oncol 18:324-341, https://doi.org/10.1111/vco.12551
Altamura G et al (2020): Detection of Felis catus papillomavirus type-2 DNA and viral gene expression suggest active infection in feline oral squamous cell carcinoma, Vet Comp Oncol 18:494-501
Zaccone R et al (2022): Environmental risk factors for the development of oral squamous cell carcinoma in cats, https://doi.org/10.1111/jvim.16372
Sequeira I et al (2022): Feline Oral Squamous Cell Carcinoma: A Critical Review of Etiologic Factors, Vet Sci 2022, 9, 558, https://doi.org/10.3390/vetsci9100558
Überlebenszeit und Prognose
Wie lange eine Katze mit einem Plattenepithelkarzinom lebt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Überlebenszeit hängt von mehreren Faktoren ab:
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dem Zeitpunkt der Diagnose
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der Lokalisation der Veränderung (Haut oder zum Beispiel Mundhöhle)
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der Größe des Tumors und den mitbetroffenen Strukturen
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dem allgemeinen Gesundheitszustand des Tieres.
Das Plattenepithelkarzinom ist in jedem Fall ein maligner, also bösartiger Tumor. Je nach betroffener Katze verhält es sich mehr oder weniger aggressiv, was auch mit der Lokalisation zusammenhängt — und je bösartiger ein Tumor ist, desto geringer fällt in der Regel die Überlebenszeit aus.
Besonders deutlich wird das im Maul: Siedelt sich der Tumor in der Maulhöhle an, können allein die Symptome lebensbedrohlich werden. Durch die Umfangsvermehrungen, also das Größenwachstum des Tumors, kommt es zu Problemen bei der Futteraufnahme oder der Atmung. Die Überlebenszeit verringert sich dadurch zusätzlich.
Die Diagnose Krebs kann nur der Tierarzt stellen. Je früher — bezogen auf das Krankheitsstadium — die Erkrankung erkannt wird, desto besser ist meist die Prognose. Genau deshalb lohnt es sich, bei schwarzen Rändern an Ohr oder Nase, bei Mundgeruch oder verändertem Fressverhalten nicht abzuwarten.
Die Therapie des Plattenepithelkarzinoms bei der Katze
Grundsätzlich erhalten die Tiere eine bestmögliche Schmerzbehandlung. Auch die Entzündungssymptome werden durch eine angepasste Antibiotikagabe gemildert. Für orale Plattenepithelkarzinome von Katzen gilt: Eine vorhandene Knochenresorption, also der Knochenabbau durch den Tumor, kann durch die Gabe von Zoledronsäure (alle 14 Tage 0,2 mg/kg intravenös) gemildert werden. Die Kombination von Zoledronsäure mit einer Bestrahlungsbehandlung scheint sinnvoll zu sein: Etwa die Hälfte der Katzen erfährt eine Remission und eine Verringerung des Markers CTx, was auf einen Rückgang der Knochenresorption hindeutet. An der Universität Utrecht wurde zudem mit der Gabe von radioaktivem Holmium experimentiert.
Quellen: Lundberg A (2020): Combining Zoledronate with radiation therapy to enhance the treatment of osteoinvasive feline oral squamous cell carcinoma, Virtual Annual Conference, VCSA 2020
Lundberg A et al (2022): Combining radiation therapy with zoledronate for the treatment of osteo-invasive feline oral squamous cell carcinoma, https://doi.org/10.1111/vco.12830
Chirurgie
Das Plattenepithelkarzinom sollte immer so gut es geht durch einen chirurgischen Eingriff entfernt werden, möglichst mit ausreichendem Abstand im gesunden Gewebe. Tumoren, die sich im Kopfbereich, an den Ohren oder im Maul der Katze befinden, sind häufig nicht operabel.
Bestrahlung
Die Bestrahlung wird häufig zur Behandlung des Plattenepithelkarzinoms der Haut empfohlen, etwa in der Ohrumgebung oder im Nasenbereich, da diese Bereiche gut zugänglich sind. Es werden dafür verschiedene Bestrahlungsarten genutzt. Eine Bestrahlung im Maul oder auf der Zunge erweist sich aufgrund der Lage und der Tumorgegebenheiten jedoch als sehr schwierig.
Bewährt hat sich die photodynamische Therapie (PDT) für Plattenepithelkarzinome der Haut. Dabei wird eine lichtempfindlich machende Substanz auf die Haut aufgetragen oder intravenös verabreicht. Durch die Einwirkung von Licht geeigneter Wellenlänge kommt es zu Umsetzungen im Gewebe, die das Tumorgewebe zerstören.
Eine Veröffentlichung aus Portugal hat sich mit den Faktoren beschäftigt, die bei der Behandlung eine Rolle spielen: Zwischen 2010 und 2016 wurden Katzen mit einem Plattenepithelkarzinom der Nase einer Brachytherapie unterzogen, also einer Bestrahlung über eine kurze Entfernung. Katzen, die vor der Bestrahlung zunächst operiert wurden, lebten erheblich länger als nicht operierte Tiere; entscheidend waren die großzügige Tumorreduktion und die anatomische Lage. Interessanterweise lebten weibliche Katzen nach der Behandlung durchschnittlich länger als männliche. Auch eine gute Reaktion auf die Bestrahlung — statt nur einer Teilremission, also eines teilweisen Tumorrückgangs — sorgte für ein längeres Überleben.
Teh et al. von der Sydney School of Veterinary Science nehmen an, dass eine vorbeugende Impfung gegen Papillomaviren die Bildung eines Plattenepithelkarzinoms der Haut verhindern könnte. Entsprechende Impfstoffe müssten aber erst entwickelt werden.
Chemotherapie
Eine chemotherapeutische Behandlung zeigt keinen Überlebensvorteil für behandelte Katzen. Eine geringe Anzahl an Katzen profitiert von der Gabe sogenannter c-kit-Hemmer, vor allem Palladia©. Je nach Lokalisation kann außerdem der Einsatz der Elektrochemotherapie überlegt werden.
Dendritische Zelltherapie
Die dendritische Zelltherapie wird immer wieder zusätzlich zur chirurgischen Erstbehandlung eingesetzt. Sie fußt auf den körpereigenen dendritischen Zellen der behandelten Katze: Das Immunsystem wird aufgebaut, die Immunantwort verbessert. Im Vordergrund stehen die Verbesserung der Lebensqualität und die schnellere Abheilung der Veränderung; zugleich verringert die Behandlung die Wahrscheinlichkeit, dass das Plattenepithelkarzinom erneut auftritt. Insbesondere zusammen mit der Zoledrongabe werden gute Behandlungsergebnisse erzielt.
Einen Überblick zu allen Formen finden Sie auf der Seite Tumorarten bei Katzen.
Quellen: Lino M et al. (2019): Prognostic factors for cats with squamous cell carcinoma of the nasal planum following high-dose rate brachytherapy, J Feline Med Surg 2019 Dec;21(12):1157-1164
Noall L et al. (2023): A multi-institutional epidemiologic study evaluating environmental risk factors for feline oral squamous cell carcinoma, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37243409/
Teh A (2021): Do Papillomaviruses cause feline cutaneous squamous cell carcinoma? DOI: 10.18849/VE.V6I3.402
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Häufige Fragen
Woran erkenne ich ein Plattenepithelkarzinom bei meiner Katze?
Zu Beginn zeigen sich oft nur leichte schwarze Ränder an den Ohren oder am Nasenspiegel, die dann in blutige Krusten übergehen; die Weiterentwicklung in ein großflächiges Plattenepithelkarzinom kann sehr schnell gehen. Mit 72 % sind Ohrenränder oder Ohrgrund am häufigsten betroffen, in 15 % der Fälle der Nasenspiegel und zu 5 % die restlichen Kopfregionen. Da die Veränderungen häufig für chronische Entzündungen gehalten werden, sollten solche Stellen frühzeitig tierärztlich abgeklärt werden.
Wie lange lebt eine Katze mit einem Plattenepithelkarzinom?
Eine pauschale Überlebenszeit lässt sich nicht angeben, da sie von mehreren Faktoren abhängt: dem Zeitpunkt der Diagnose, der Lokalisation der Veränderung (Haut oder zum Beispiel Mundhöhle), der Größe des Tumors samt mitbetroffener Strukturen sowie dem allgemeinen Gesundheitszustand des Tieres. In der Regel gilt: Je bösartiger der Tumor, desto geringer die Überlebenszeit — und je früher die Behandlung beginnt, desto besser die Prognose.
Welche Katzen haben ein erhöhtes Risiko für ein Plattenepithelkarzinom?
Besonders gefährdet sind hellhäutige Tiere mit geringer Pigmentierung und fehlender oder dünner Behaarung, vor allem an spärlich behaarten Körperregionen wie Nasenspiegel und Ohren; mit dem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit zusätzlich. Die Rolle des UV-Lichts zeigt sich auch daran, dass eine weiße Katze in Kalifornien ein 13-fach höheres Risiko hat, einen solchen Tumor zu entwickeln, als dunkel gefärbte Artgenossen, etwa aus Deutschland.
Wie gefährlich ist das Plattenepithelkarzinom im Maul der Katze?
Das Plattenepithelkarzinom im Maul ist eine sehr aggressive Erkrankung, die häufig sehr spät erkannt wird, da die Veränderungen oft am Zungengrund liegen und zunächst an einfache Zahnfäule gedacht wird. Allein die Symptome können lebensbedrohlich werden: Durch das Größenwachstum kommt es zu Problemen bei der Futteraufnahme oder der Atmung. Der Tumor wächst sehr infiltrativ und befällt auch die Knochen im Maul, weshalb eine Operation häufig nicht zur vollständigen Entfernung führt.
Wie wird das Plattenepithelkarzinom bei der Katze behandelt?
Grundsätzlich erhalten die Tiere eine bestmögliche Schmerzbehandlung, und Entzündungssymptome werden durch eine angepasste Antibiotikagabe gemildert; der Tumor sollte so gut es geht chirurgisch mit ausreichendem Abstand im gesunden Gewebe entfernt werden. Am Ohr ist häufig eine Amputation des betroffenen Ohres empfehlenswert. Für gut zugängliche Hautbereiche wird oft eine Bestrahlung empfohlen, bewährt hat sich zudem die photodynamische Therapie. Bei oralen Formen mit Knochenbeteiligung kann Zoledronsäure den Knochenabbau mildern.
Hilft eine Chemotherapie beim Plattenepithelkarzinom der Katze?
Eine chemotherapeutische Behandlung zeigt beim Plattenepithelkarzinom der Katze keinen Überlebensvorteil. Eine geringe Anzahl an Katzen profitiert von der Gabe sogenannter c-kit-Hemmer (zielgerichteter Wirkstoffe, vor allem Palladia). Je nach Lokalisation kann zusätzlich die Elektrochemotherapie überlegt werden.
Was leistet die dendritische Zelltherapie beim Plattenepithelkarzinom der Katze?
Die dendritische Zelltherapie wird ergänzend zur chirurgischen Erstbehandlung eingesetzt. Sie fußt auf den körpereigenen dendritischen Zellen der Katze, baut das Immunsystem auf und verbessert die Immunantwort. Im Vordergrund stehen eine bessere Lebensqualität und die schnellere Abheilung der Veränderung; zugleich sinkt die Wahrscheinlichkeit eines Rezidivs. Insbesondere zusammen mit der Zoledrongabe werden gute Behandlungsergebnisse erzielt.