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Lebenserwartung bei einem bösartigen Tumor beim Hund

Viele Hunde sterben an einem bösartigen Tumor. Wie hoch die genaue Lebenserwartung ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Darunter fallen zum Beispiel die Art des Tumors, wann dieser erkannt wurde und wie alt der Hund ist.

Diagnose

Wann und wie die Diagnose gestellt wird, ist ein wichtiges Kriterium für die Lebenserwartung bei einem bösartigen Tumor beim Hund. Die Diagnose wird normalerweise vom Haustierarzt oder weitergehend von einem spezialisierten onkologischen Tierarzt gestellt. Mithilfe verschiedener Untersuchungen wie bildgebender Verfahren (zum Beispiel Röntgen, Ultraschall) und der Entnahme von Zellen (durch eine Biopsie) kann der Tumor und die Tumorart bestimmt werden. Durch die Untersuchungen lässt sich ebenfalls feststellen, ob es sich um einen gutartigen oder bösartigen Tumor (Krebs) handelt.

Behandlung

Je nach Ergebnis der Diagnose folgt auf diese direkt die Entscheidung über eine Behandlung. In einigen Fällen wird der Tierarzt von radikaleren Therapien abraten. Das kann der Fall sein, wenn die Lebenserwartung durch eine Behandlung nicht oder nur unter hohen Einbußen der Lebensqualität erhöht werden kann. Dieser Ratschlag wird häufig bei älteren, schon sehr geschwächten Hunden gegeben. In vielen Fällen sind mehrere Organsysteme von Einschränkungen betroffen.

Behandlung nicht um jeden Preis!

Manche Tierbesitzer neigen dazu, eine Therapie bei bösartigen Tumoren in die Wege zu leiten, selbst wenn der Tierarzt davon abrät. Es sollte immer unter Berücksichtigung der Lebenserwartung im Zusammenhang mit der Lebensqualität entschieden werden. Ist der Tumor sehr aggressiv und schwächt den Hund, kann eine höhere Lebenserwartung teilweise zwar erreicht werden - das aber dann für eine kürzere Zeitspanne.

Pauschalaussagen

Ohne den individuellen Fall des Hundes zu kennen, können keine Aussagen hinsichtlich der Lebenserwartung des einzelnen Tieres getroffen werden. Verallgemeinert lässt sich sagen, dass Hunde mit einem bösartigen Tumor in der Regel eine nicht so hohe Lebenserwartung besitzen wie Hunde mit einem gutartigen Tumor. Hierzu muss aber immer auch geklärt werden, ob es bereits zu einer Metastasierung des Tumors gekommenist.

Faktoren

In die Einschätzung der Lebenserwartung von Hunden, die an einem bösartigen Tumor erkrankt sind, fließen viele Faktoren ein. Zu diesen gehört beispielsweise das Alter des Hundes. Der Körper jüngerer Hunde kann sich nomalerweise stärker mit dem Tumorgeschehen auseinandersetzen als der von älteren Tieren. Dies kann eine Behandlung erleichtern. Auch vorhandene Grunderkrankungen müssen mit berücksichtigt werden.
Auch der Zeitpunkt, zu dem der bösartige Tumor beim Hund erkannt wird, spielt eine große Rolle. Je früher ein bösartiger Tumor erkannt wird, desto höher ist die Lebenserwartung für den Hund. Tumore im Anfangsstadium lassen sich meist deutlich besser behandeln als Tumore in späteren Stadien oder sogar im Endstadium.

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Fallbeispiele

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Fallbeispiele zur Behandlung mit der dendritischen Zelltherapie.