Tumorerkrankung

Krebs im Endstadium bei Hunden

Erreicht der Krebs Ihres Hundes das Endstadium der Erkrankung, bedeutet dies in der Regel, dass dieser sich weit im Körper ausgebreitet hat. Andere Organe sind dann häufig von den bösartigen Tumorzellen befallen, Symptome und Schmerzen häufen sich. Mit herkömmlichen Behandlungsmethoden lassen sich an diesem Punkt nur noch gering Erfolge erzielen. Das Erlösen des Tieres erscheint häufig als die einzige Option.

Das Problem an Chemo-, Strahlentherapie und anderen Behandlungen ist, dass durch die Menge an Giftstoffen und Nebenwirkungen das Leiden der Vierbeiner häufig verstärkt werden kann. Deshalb fallen diese Behandlungsmöglichkeiten als palliative Behandlung für viele Besitzer weg und müssen vor ihrem Einsatz genau besprochen werden.

Hier setzen wir mit der dendritischen Zelltherapie an. Die Krebszellen sollen mithilfe des eigenen Immunsystems erkannt und so die Zerstörung der veränderten Zellen angeregt werden.

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Lieber direkt sprechen? 05522 9182582, Montag bis Freitag 08:30–17:00 Uhr.

Die Prognose der dendritischen Zelltherapie für Hunde

Der Erfolg unserer Immuntherapie mit dendritischen Zellen hängt, wie bei anderen Behandlungsmethoden, auch mit der Art des Tumors, der Lokalisation und dem entsprechenden Stadium ab. Es lassen sich sowohl gutartige als auch bösartige Tumorzellen mithilfe unserer Therapie behandeln - und das in jedem Stadium.

Leidet Ihr Liebling an Krebs im Endstadium, so ist es durchaus möglich, die Lebenserwartung Ihres Tieres zu verbessern oder zumindest die Lebensqualität zu steigern.

Darüber hinaus wirkt die dendritische Zelltherapie sehr schonend. Anders als bei herkömmlichen Behandlungsmethoden wird der Körper der Tiere nicht mit Giftstoffen oder anderen, für das Immunsystem schädlichen Substanzen versetzt. Dadurch verbessern wir die Lebensqualität Ihres Vierbeiners.

Keine weiten Wege - Schonung für Ihr Tier und Sie

Auch, wenn Sie bis zum Schluss nicht aufgeben und Ihren Hund palliativ behandeln lassen wollen, gibt es viele Stressfaktoren, denen die Vierbeiner ausgesetzt sind. Eine Weiterführung der Chemotherapie etwa führt dazu, dass oft lange Fahrten zu entsprechenden Kliniken oder Spezialisten bestritten werden müssen.

Gönnen Sie Ihrem Hund und Ihnen etwas Ruhe. Die dendritische Zelltherapie kann zum Beispiel von Ihrem Haus-Tierarzt durchgeführt werden. So haben Sie mehr Zeit für Ihren Vierbeiner.

Geben Sie Ihrem Vierbeiner zu jedem Zeitpunkt eine Chance

Auch, wenn die Diagnose Krebs bei Ihrem Hund schon vor einiger Zeit erfolgt ist, können Sie noch immer mit der dendritischen Zelltherapie starten. Die Heilungschancen sind zwar größer, je früher mit der Behandlung begonnen wird - Erfolge können dennoch erzielt werden. Auch, wenn der Krebs nicht mehr ganz besiegt werden kann, ist es möglich, dass Sie nicht nur das Leben Ihres Hundes verlängern können. Sie können auch für eine höhere Lebensqualität sorgen. Bitte nutzen Sie diesen Fragebogen, wenn Sie sich nicht sicher sind, wie es um die Lebensqualität Ihres Lieblings bestellt ist. Denn das wichtigste ist die Lebensqualität für Ihr Tier!

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Häufige Fragen

Was bedeutet Krebs im Endstadium beim Hund?

Erreicht die Erkrankung das Endstadium, hat sich der Krebs in der Regel weit im Körper ausgebreitet; häufig sind dann andere Organe von den bösartigen Tumorzellen befallen, und Symptome sowie Schmerzen häufen sich. Mit herkömmlichen Behandlungsmethoden lassen sich an diesem Punkt meist nur noch geringe Erfolge erzielen.

Ist eine Chemotherapie beim Hund im Endstadium noch sinnvoll?

Das Problem von Chemo- und Strahlentherapie ist, dass die Menge an Giftstoffen und Nebenwirkungen das Leiden des Tieres verstärken kann. Als palliative Behandlung fallen diese Möglichkeiten deshalb für viele Besitzer weg und sollten vor einem Einsatz in jedem Fall genau mit dem Tierarzt besprochen werden.

Kann man für einen Hund mit Krebs im Endstadium noch etwas tun?

Eine Möglichkeit ist die dendritische Zelltherapie, die grundsätzlich in jedem Stadium eingesetzt werden kann: Die Krebszellen sollen mithilfe des eigenen Immunsystems erkannt und ihre Zerstörung angeregt werden. Auch im Endstadium ist es durchaus möglich, die Lebenserwartung zu verbessern oder zumindest die Lebensqualität zu steigern — der Erfolg hängt allerdings, wie bei anderen Behandlungen auch, von Tumorart, Lokalisation und Stadium ab, und die Chancen sind größer, je früher begonnen wird. Die Behandlung kann in der Regel beim vertrauten Haustierarzt erfolgen, sodass lange Fahrten zu Kliniken entfallen.

Wann sollte ich meinen krebskranken Hund einschläfern lassen?

Im Endstadium erscheint das Erlösen des Tieres häufig als einzige Option — diese Entscheidung sollte sich vor allem an der Lebensqualität des Hundes orientieren und gemeinsam mit dem behandelnden Tierarzt getroffen werden. Wenn Sie unsicher sind, wie es um die Lebensqualität Ihres Tieres bestellt ist, kann ein Fragebogen zur Beurteilung der Lebensqualität eine Hilfe sein.

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