TumorerkrankungAutoimmunerkrankung
Für Tierärzte
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
auf dieser Seite haben wir Ihnen einige Informationen zur dendritischen Zelltherapie zusammengestellt. Bei Fragen erreichen Sie uns jederzeit unter 05522-9182582.
Anwendungsfälle für die dendritische Zelltherapie
Amputation verhindern
In Situationen in denen ein Weichteiltumor nicht mit ausreichendem Sicherheitsabstand im gesunden Gewebe entfernt werden konnte, kann die dendritische Zelltherapie helfen, ein Rezidiv zu verhindern.
Metastasierung aufhalten
Wenn ein Tumor mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zur Metastasierung vorliegt (bspw. Melanom oder Adenokarzinom mit Lymphgefäßeinbrüchen), kann die dendritische Zelltherapie helfen, den Prozess der Metastasierung aufzuhalten.
Behandlungsoption schaffen
In Situationen in denen keine andere Behandlungsmöglichkeit verfügbar ist, kann die dendritische Zelltherapie helfen, die Lebensqualität des Patienten zu verbessern. Dies gilt bspw. auch für inoperable intestinale und abdominale Tumore (bspw. Leberkarzinom).
Weitere Informationen und Ressourcen
Login / Registrierung
In unserem Intranet erhalten Sie Fachinformationen und Details. Schicken Sie eine E-Mail an info@immune-therapy.vet um Ihren persönlichen Login zu erhalten. Manche Inhalte unserer Website sind, wie auf den betroffenen Seiten vermerkt, nach dem Heilmittelwerbegesetz ausschließlich dem Fachkreis vorbehalten.
Seminare / Webinare
Regelmäßig bieten wir Webinare zu interessanten Themen für Einsteiger und Fortgeschrittene an. Die aktuellen Themen finden Sie hier.
Preisliste
Gerne können Sie unsere Preisliste und weiteres Informationsmaterial telefonisch unter 05522-9182582 oder per E-Mail an info@immune-therapy.vet anfordern.
Aktuelle Fälle
Fallbeschreibungen von aktuellen und vergangenen Fällen finden Sie hier. Bei spezifischen Fragen zu Ihrem aktuellen Fall sprechen Sie uns direkt an!
Studien / Veröffentlichungen
Die Veröffentlichungen von unterschiedlichen Kongressen finden Sie hier. Sie können sich die Veröffentlichungen auch bequem als PDF herunterladen.
Onkologische Fachinformationen
Eine thematisch geordnete Übersicht zu Studienlage, Protokollen und Verfahren der Veterinäronkologie finden Sie in unseren onkologischen Fachinformationen.
Material / Downloads
Den Patientenerfassungsbogen sowie die Probenentnahmeprotokolle finden Sie in unserem Downloadbereich.
Videos und Erklärung zur dendritischen Zelltherapie finden Sie in unserer Mediathek.
Begleittherapien
Die dendritische Zelltherapie kann durch unterschiedliche weitere Behandlungen ergänzt werden.
Gegenanzeigen
In einigen Situation empfehlen wir, die dendritische Zelltherapie nicht durchzuführen. Diese Gegenanzeigen haben wir für Sie zusammen gestellt.
Häufige Fragen
Wann kommt die dendritische Zelltherapie als Behandlungsoption infrage?
Typische Anwendungsfälle der dendritischen Zelltherapie sind Situationen, in denen ein Weichteiltumor nicht mit ausreichendem Sicherheitsabstand im gesunden Gewebe entfernt werden konnte, Tumore mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Metastasierung sowie Fälle, in denen keine andere Behandlungsmöglichkeit verfügbar ist. Das gilt beispielsweise auch für inoperable intestinale und abdominale Tumore (etwa ein Leberkarzinom), bei denen die Behandlung helfen kann, die Lebensqualität des Patienten zu verbessern.
Kann die Behandlung ein Rezidiv verhindern?
Wenn ein Weichteiltumor nicht mit ausreichendem Sicherheitsabstand im gesunden Gewebe entfernt werden konnte, kann die Behandlung helfen, ein Rezidiv (also ein Wiederauftreten des Tumors) zu verhindern. Auf diesem Weg lässt sich unter Umständen auch eine Amputation vermeiden.
Hilft die Behandlung, eine Metastasierung aufzuhalten?
Liegt ein Tumor mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zur Metastasierung vor — beispielsweise ein Melanom oder ein Adenokarzinom mit Lymphgefäßeinbrüchen —, kann die Behandlung helfen, den Prozess der Metastasierung (also der Absiedlung von Tochtergeschwülsten) aufzuhalten.
Kann die Behandlung mit anderen Therapien kombiniert werden — und gibt es Gegenanzeigen?
Ja, die Behandlung kann durch unterschiedliche Begleittherapien ergänzt werden. In einigen Situationen wird allerdings empfohlen, sie nicht durchzuführen; diese Gegenanzeigen sind gesondert zusammengestellt und sollten vor Behandlungsbeginn geprüft werden.